Die Alchemie der Unsterblichkeit

Titel: Die Alchemie der Unsterblichkeit

Autorin: Kerstin Pflieger

Seiten: 352

Verlag: Goldmann

Klappentext:

>>Wenn Sie lebend ankommen wollen, tun Sie was ich sage<<

Den jungen Gelehrten Icherios Ceihn packt die Angst. Niemals zuvor ist er durch diese finsteren Lande gefahren, noch nie hat er ein Irrlicht gesehen. Es ist das Jahr 1771 und Icherios auf dem Weg in den tiefsten Schwarzwald, um eine brutale Mordserie aufzuklären. Im Dorf erwartet ihn schon eine seltsame Ansammlung aus Vampiren, Werwölfen und Menschen, die alles andere als friedfertig ist. Und ein Mord folgt auf den nächsten …

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Fazit:

Inhaltlich gibt es an diesem Buch nichts auszusetzen. Da ist der junge unerfahrene Inspektor, der sich lieber der Alchemie und Medizin widmet, der unvorbereitet und ohne Erfahrungen in den Schearzwald geschickt wird.  Dort existiert eine Gegend die alle möglichen und die verschiedensten Kreaturen beherbergt. Genau in dieser fremden Umgebung soll nun Icherios Ceihn mysteriöse Morde aufklären.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, aber leider scheint sich die Geschichte irgendwann nur noch im Kreis zu drehen, was das Lesen zäh wie Kaugummi macht. Hierbei wären zwischenzeitlich ein paar aufklärende Zeilen hilfreich gewesen.

Zeitgleich macht das Buch den Eindruck, dass die Autorin sich genötigt sah alle möglichen bekannten untoten Kreaturen in diesem Werk unterbringen zu müssen. Neben Menschen, Vampiren und Werwölfen spielen auch Worge, Ghouls, Irrlichter usw. mit. Ich bin der Meinung, dass hier weniger mehr gewesen wäre, da teilweise der Eindruck entsteht, dass manche Kreatur „hineingequetscht“ wurde und die Autorin Kerstin Pflieger selber zwischenzeitlich den Überblick verloren hat.

Daher ist, meiner Meinung nach die Umsetzung leider nicht ganz so geglückt, obwohl die Idee und Inhalt wirklich richtig gut sind.

Ich geben 3 von 5 Sternen, aber nur weil die Grundidee absolut überzeugend ist. 

Der Venuspakt

Titel: Der Venuspakt

Autorin: Jeanine Krock

Seiten: 333

Verlag: Egmont Lyx

Klappentext:

Als die Fee Nuriya den Blick eines Fremden spürt, ahnt sie sofort, dass ihr Leben aus den Fugen geraten wird. Kieran ist ein Vampir und tötet jeden, der es wagt die magische Ordnung zu zerstören. Doch die widerspenstige Feentochter berührt sein Herz.  Als sie in Lebensgefahr gerät, verstößt Kieran selbst gegen die Regeln des Venuspakts, der den Frieden zwischen Feen und Vampiren seit vielen Jahrhunderten aufrechterhält…

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Fazit:

Die Idee der Geschichte ist grandios. Die auserwählte Fee verliebt sich in ihren vermeintlichen Beschützer. Eine unerwünschte und verbotene Liebe scheint sich anzubahnen.

Der Umstand, dass diese Fantasy-Story in unserer heutigen Zeit spielt, wo Vampire und Feen unerkannt unter uns leben macht dieses Buch ungleich interessanter.

Die Autorin schreibt in wechselnden Perspektiven, die ich, als leicht nachvollziehbar und verständlich empfand.  Mit Ausnahme weniger Sätze, die zu verschachtelt und verworren kreiert waren, war der Lesefluss leichtgängig und flüssig.

Sie fährt dabei nicht auf der vermeindlichen romantisch-schmalzigen Schiene, die überall rosa Herzchen versprüht, sondern orientiert sich an einer realen Darstellung und Wortwahl. Allerdings bleibt die ganze Geschichte ein wenig oberflächlich. Mehr Tierfgang und dieses Buch und es  hätte zu einem, meiner Meinung nach, der besten Fantasy-Werke avancieren können.

Ein weiterer Punkt, den ich nicht ganz so glücklich finde: In meinen Augen macht es sich die Schriftstellerin ein wenig zu einfach, wenn sie Charakteren einfach in der Geschichte Wissen verweigert, wie z.B. die Vampir-Magie funktioniert und zeitgleich dem Ober-Vampir (in diesem Fall Kierian) Charakterzüge des schweigsamen Cowboys verleiht.  Kurzum ich hätte gerne genaueres über die Welt der Feen und Vampire erfahren, anstatt einfach mit Tatsachen konfrontriert zu werden á la „weil das eben so ist“.

Mein Endfazit lautet daher, dass es sich bei „Der Venuspakt“ um ein gutes Fantasy-Buch mit Mängeln handelt. Es ist einfach zu lesen und etwas für seichtere Gemüter und Situationen, ergreifend ist es schlicht und einfach nicht.

Daher schwanke ich zwischen einer Sternenanzahl von 3 und 4… Da ich halbe Sterne nicht vergeben kann, gebe ich noch ganz knapp 4 Sterne

Veröffentlicht in: on Januar 24, 2012 at 1:57 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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[Produkttest] Philipps Kopfhörer SHO9575

Ich hatte das große Glück die In-Ear-Kopfhörer SHO9575 von Philips ausgiebig testen zu dürfen.

 

Lieferumfang:

- Kopfhörer

- Ohrkappen in 3 verschiedenen Größen

-  zusätzlicher 3,5 mm-Stecker für Nokia, Sony Ericsson, Samsung

Die Bewertung des Designs:

Das Design ist modern und ansprechend gestaltet. Auch wenn ich persönlich wenig auf das Design von Kophörern achte und mich dieses somit auch nicht brennend interessiert.

Die Bewertung des Komforts:

Zum einen ist das Kabel schon kein schwarzes 0815-Kabel und macht einen weitaus stabileren Eindruck. So, dass ich guter Hoffnung bin, dass diese Kopfhörer nicht so schnell einen Kablebruch erleiden. Was bei meinen vorherigen Kopfhörern immer extrem schnell vorkam

Die unterschiedlichen Ohrkappen bieten einen wahren Tragekomfort. Sie sind weich gestaltet und passen sich bedingt dadurch besser dem Ohr an. Des weiteren durch die Auswahlmöglichkeiten von 3 verschiedenen Größen passen die Kopfhörer in wirklich jede Ohrmuschel.

Der Klang:

Hervorragend! Ein absoluter Klanggenuss! Egal, ob laute Musik, Gespräche oder Hörbücher! Nur zu empfehlen!

Allerdings ist es ein wenig nachteilig, wenn man sich viel bewegt bzw. das Kabel in Bewegung gerät. Das verstärkte Kabel überträgt Reibungsgeräusche, welche beim Hören massiv stören.

Bewertung der (Zusatz)Funktionen:

Die Zusatzfunktionen wie Mikrofon und Fernbedienung machen die Kopfhörer absolut perfekt.

Ich selber habe die Fernbedienungsfunktion getestet, aber für mich persönlich ist diese kein Muss. Um ehrlich zu sein, ich kann mich an diese nicht gewöhnen und greife bei meinem Philips  MP3-Player und iPhone doch zur Bedienung am Gerät. Lediglich die Gesprächsannahme erfolgte über diese.

Die Funktion als Headset für Handys hat mich ebenfalls überzeugt. Bis vor 2 Tagen habe ich diese in Verbindung mit einem Nokia Xpress Music verwendet und nun mit einem iPhone 4s und mit beiden Geräten kann man die Kopfhörer perfekt als Headset verwenden. Kein Rauschen und klare Gesprächsübermittlungen überzeugten sowohl mich als auch meine jeweiligen Gesprächspartner. Die Headset-Funktion wurde von mir lediglich während Autoafahrten getestet.

Fazit:

Vom Prinzip her sehr gute Kopfhörer. Allerdings die Übertragung der Reibungsgeräusche macht fast die positiven Eindrücke zu Nichte. Leider!

 

Veröffentlicht in: on Dezember 15, 2011 at 8:51 pm  Kommentare (1)  
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Autoreninterview mit Anke Höhl-Kayser

   Die Autorin Anke Höhl-Kayser, geb. 1962, schreibt bereits seit ihrer Kindheit Erzählungen, Kurzgeschichten und Gedichte. In Anlehnung an ihre große Leidenschaft studierte sie Literaturwissenschaften.

Mit ihrer Familie lebt sie in Wuppertal und erfreut die Leserschaft mit ihren literarischen Werken wie z.B. die Fantsy-Reihe „Ronar“.

Die Autorin war so nett und hat mir für ein kleines Interview zur Verfügung gestanden.

 

 

 

Interview:

1. Für alle, die Sie noch nicht als Autorin kennen: Was sollte man unbedingt über Sie wissen?

Ich rate meinen Mitmenschen immer, mich morgens zu früher Stunde besser nur ganz vorsichtig oder erst nach der dritten Tasse Kaffee anzusprechen. – Was man wirklich unbedingt über mich wissen sollte? Vielleicht dies: Ich bin Mutter von zwei Kindern, liebe Tiere, insbesondere unseren Familien-Berner Sennenrüden Baloo und schreibe, wann immer ich auch nur einen winzigen Moment Zeit erübrigen kann.

2. Mit Ronar haben Sie ja eine Fantasy-Buchreihe kreiert. Was inspirierte Sie dazu?

Ich habe immer gern fantastische Literatur gelesen, als Kind waren meine Lieblingsautoren Otfried Preußler, Michael Ende, Tove Jansson  und James Krüss. Kurz vor dem Abitur drückte mir eine Freundin Tolkiens „Herr der Ringe“ in die Hand. Das war der Moment, als ich mich entschied, selbst Welten zu erschaffen – und die Welt hinter der eigentlichen Welt sichtbar werden zu lassen.

3. Hatten Sie ein charakterliches Vorbild, wonach Sie die Person Ronar entstehen ließen?  Oder entwickelte sich dieser Junge während des Schreibens von allein?

Ronar ist seiner Schöpferin sehr ähnlich. Er ist ein Träumer, einer, der anders ist als andere, der meist außen steht und die Dinge betrachtet. Mit der den Büchern zugrundeliegenden psychologischen Ebene und ihren Hauptthemen emotionaler Missbrauch und Außenseitertum  habe ich meine eigenen Erfahrungen gemacht.

4. Während „Ronar“ ein reines Fantasy-Buch ist, haben Sie im Folgewerk Fantasy mit Science Fiction vermischt.   Was finden Sie persönlich interessanter?

Ich lese beides gern, Fantasy wie Science Fiction. Meine favorisierten SF-Autoren sind Lem, Asimov und Arthur C. Clarke, die beachtliche Zukunftsvisionen erschaffen haben.

Mir hat das Spiel mit den beiden Genres in „Ronar – Zwei Welten“ Spaß gemacht. Ich gehe gern Wege jenseits ausgetretener Pfade, und die Verknüpfung zweier eigenständiger Genres war ein Experiment.

5. In welchem Genre schreiben Sie am liebsten?

Fantasy – weil hier selbst das scheinbar Undenkbare möglich wird. Und Lyrik, weil dies die Musik der Seele ist.

6. Wie sehen Ihre schriftstellerischen Zukunftspläne aus?

Das Ende der Ronar-Trilogie ist fertiggestellt und wird voraussichtlich Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres erscheinen. Für meinen neuen Mädchen-Jugendroman, den sich meine Tochter von mir gewünscht hat, nachdem sie die vielen männlichen Hauptfiguren in meinen Romanen leid war, suche ich im Moment noch einen Verlag.

Ich habe diverse Lesungstermine bis ins nächste Jahr hinein, die mich quer durch Deutschland führen.

Außerdem ist ein heiteres Hundebuch (Geschichten und Gedichte) geplant mit Bildern von Noëlle-Magali Wörheide, die auch meinen Lyrikband illustriert hat.

 

An dieser Stelle danke ich Anke Höhl-Kayser herzlichst für die gute Zusammenarbeit! Vielen Dank!

Veröffentlicht in: on Dezember 15, 2011 at 5:48 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Ronar – 2 Welten

Titel:Ronar – Zwei Welten

Autorin: Anke Höhl-Kayser

Seiten: 316

Verlag: Books On Demand

Klappentext:

Ronars Abenteuer geht weiter!Ein Jahr ist vergangen, seitdem Ronar seinen Vater, den Schwarzen König Elaran, besiegt und die Elthenkrone für Athanian zurückerobert hat. Doch dann wird Ronars Welt von einem unvorhergesehenen Ereignis aus den Angeln gehoben: Eine mysteriöse Krankheit sucht Athanian heim. Ronar steht ihm mit seinen magischen Kräften zur Seite. Ihre einzige Hoffnung ist Ronars Vater: nur er kann Athanians Leben retten.Unterdessen wird der Elthenpalast von einem fürchterlichen Feind angegriffen, gegen den sich Athanians Sohn Avenor als neugewählter Herrscher trotz seiner Selbstzweifel und seines Zwists mit seinem Bruder Satya behaupten muss.Ronars und Athanians Reise führt die beiden Freunde durch Zeit und Raum. Wird der Schwarze König ihnen helfen?In diesem zweiten Teil des Jugendromans um den mit magischen Kräften begabten Findeljungen Ronar sorgt eine virtuose Mischung aus Fantasy und Science Fiction für atemlose Spannung.

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Fazit:

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung des Romans „Ronar“ (meine Rezension dazu findet ihr hier).

In diesem Werk geht die Suche von Ronar weiter. Mittlerweile lebt er zwar unter den Elthen, fühlt sich aber dennoch noch nicht ganz dazugehörig. Selbstzweifel und mangelndes Selbstbewusstsein stehen ihm im Weg. Um den höchsten Elthen Athanian zu retten begeben sich Ronar und Athanian auf eine lange und gefährliche Reise.

Hierbei begegnen sie nicht nur bekannten Fantasy-Wesen, sondern erfahren auch erstmals Science Fiction.

Dieses Buch konnte mich nicht ganz so überzeugen. Dieses Mal musste man wirklich aufmerksam und konzentriert lesen um der Geschichte vollkommen folgen zu können. Des Weiteren empfand ich die Vermischung der zauberhaften Fantasy-Welt in der Ronar lebt mit einem Ausflug in die Zukunft bzw. Vergangenheit und zum Mond befremdlich.

Allerdings die Entwicklungen, welche die verschiedenen Charaktere durchmachen, sind überraschend, interessant und super beschrieben. Jede Empfindung lässt die Autorin den Leser eindruckvoll mitfühlen. Ebenso sind Orte und Umgebungen bildlich beschrieben und lassen einen an den jeweiligen Ort (gedanklich) kehren. So bekommt der Leser  den Eindruck vermittelt sich wirklich an jenem Ort zu befinden.

Alles in allem handelt es sich bei „Ronar – Zwei Welten“ um ein sehr gutes Fantasy-Buch mit heruasragenden charakterlichen Entwicklungen, wunderschön bildlich vorstellbaren Orten und mit verzwickten und anspruchsvollen Handlungen.

Ich gebe diesem Buch 3 sehr gute Sterne von möglichen 5

An dieser Stelle möchte ich mich für das Rezensionsexemplar und den netten Kontakt bei der Autorin Anke Höhl-Kayser herzlichst bedanken!

Ruht das Licht

Titel. Ruht das Licht

Autorin: Maggie Stiefvater

Seiten: 398

Verlag: script 5

Klappentext:

Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganz anderes Leben in sseiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.

Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.

Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird…

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Fazit:

Endlich die lang ersehnte Fortsetzung von „Nach dem Sommer“!

Während „nach dem sommer“ mich restlos begeistern konnte, konnte der Nachfolger „Ruht das Licht“ diese Linie nicht konstant weiter verfolgen.

Der Fokus liegt diesmal nicht allein auf Grace und Sam, sondern auch auf den bekannten Musiker Cole und Grace´s Freundin Isabel. Letztere spielte bereits im ersten Teil eine gewichtige Nebenrolle. Nun denn, die Geschichte wird halt aus diesen vier Perspektiven erzählt.

Und genau da liegt einer der Hauptkritikpunkte. Maggie Stiefvater konnte mich mit diesem Buch nicht ganz überzeugen, da es stellenweise extrem oberflächlich daher kommt. Aus den verschiedenen Perpektiven hätte man so viel mehr holen können.

So gehen einige Passage viel zu schnell vorbei ohne den Leser ganz mitreißen zu können.

Prinzipiell überzeugt die Autorin dennoch wieder mit ihrem gefühlvollen und zeitgleich unverblümten  Schreibstil. Das Leiden von Grace und Sam wird berührend und einfühlsam dargestellt und jeder Leser bangt zwangsläufig mit den beiden mit und hofft auf ein Happy End. Die fehlende Spannung, wird hervorragend durch die Gefühle ersetzt. Einfach eine romantische Geschichte zweier Liebenden, die füreinander bestimmt sind und dennoch scheinbar einfach nicht zusammen sein können.

Auch wenn, dieses Werk von mir „nur“ 4 Sterne bekommt, warte ich auf den dritten Teil  “In deinen Augen” und werde mich dann wieder von der Geschichte um Sam und Grace einnehmen lassen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Loewe-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Veröffentlicht in: on Oktober 5, 2011 at 2:12 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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yoursurprise.com – ein individuelles Etui

Ich hatte das große Glück beim Sommergewinnspiel von connychaos-testet  einen Gutschein für ein individuelles Etui von yoursurprise.com zu gewinnen.

Mit Freude habe den Gutschein eingelöst und zeitgleich mich mal genauer im Shop umgesehen.

Bei yoursurprise hat man die Chance Geschenke individuell mit Fotos und Texten zu gestalten, egal ob man z.B. ein Geschnek zum Geburtstag, Hochzeit sucht oder sich

selbst beschenken möchte die große Produktpalette deckt bestimmt jeden Bedarf ab.

T-Shirts, Taschen, Kissen, Acrylfotos, Ketten, iPad Case, Pokale, Blechdosen, Tischuhren, Rucksäcke – die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Nun denn, wie bereits berichtet hatte ich einen Gutschein für ein individuelles Etui.

Verschiedene Designs und „Verschönerungs“Optionen standen mir bei der Auswahl zur Verfügung. Aber als erstes hieß es erstmal mich für ein Foto zu entscheiden, welches ich gerne auf dem Etui sehen würde. Also habe ich erstmal meine Fotos durchforstet und mcih letztendlcih für ein Bild von der Disney Parade im Disneyland Resort Paris entschieden.

Danach war das Design fällig. So groß fand ich die Auswahl nun nicht, wo ich dachte, dass es zu Micky, Minni und Donald passen könnte. Aber gut, immerhin habe ich zu diesem doch speziellen Thema  eins gefunden :)

Danch konnte ich das Photo noch anpassen, mit Text versehen

War ich letztendich mit dem angezeigten Ergebnis zufrieden, wanderte das Etui in den Warenkorb.

Der Bestellvorgang war einfach zu bewältigen und ging ganz fix.

Nach ca. 3 Tagen brachte mir der Postbote dann auch schon das fertige Etui ins Haus.

Und so sieht´s aus:

Das Bild ist leider, aufgrund bescheidener Lichtverhältnisse nicht so doll geworden. Sorry!

Das Etui bietet auf jeden Fall viel Platz und macht einen qualitativ absolut hochwertigen Eindruck! Der Druck scheint ebenso gut verarbeitet zu sein, so dass ich davon ausgehe, dass man lange Freude an diesem Etui haben wird – auch wenn es benutzt wird.

Ich freue mich wirklcih sehr darüber, werde dieses hübsche Teil aber einem Kind zum Geschenk machen ;)

Veröffentlicht in: on Oktober 5, 2011 at 12:59 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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Bye Bye…

…heißt es für mich (vorerst) von FACEBOOK.

Nachdem mir vor ca. 2 Wochen mein Account gehackt wurde, habe ich riesige Probleme mit facebook. Nichts funktioniert so wirklich und ich werde maßlos mit Spam überschüttet. Sicher habe ich sofort mein Passwort geändert,  doch es bleibt einfach ein ungutes und mehr als unangenehmes Gefühl zurück, nzusätzlich zu den Problemen die ich seither mit facebook habe.

Auch wenn facebook mir teilweise großen Spaß bereitet hat und ich durchaus auch Vorteile in der Nutzung sehe, habe ich  mich  dennoch dazu entschlossen facebook den Rücken zu kehren und meinen Account dort gelöscht.

Ich möchte mich auf diesem Weg dennoch bei allen bedanken für die schönen, informativen und spaßigen Stunden, die ich mit Euch auf facebool verbracht habe! Herzlichen DANK!

Veröffentlicht in: on Oktober 1, 2011 at 8:57 am  Kommentare (1)  
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Milka Crispello

Ich hatte das große Glück und durfte die neuen Milka Crispello mit Familie und Freunden testen.

Die Sorten „a la Vanille Pudding“ und „a la Schoko Pudding“ flatterten Tütenweise hier ein – und die Begeisterung war groß!

Positiv fiel gleich die Verpackung auf. Die Pralinen sind alle jeweils nochmals einzeln verpackt und dank einer Präparierung ganz leicht zu öffnen. So konnte mein Mann ohne weiteres jedem Kollegen im Büro eins anbieten ohne, dass jeder die Pralinen in der Tüte antatschte oder sie zu einem großen Klumpen sich verbanden. Einfach perfekt!

Ich bin ehrlich bis ich die neuen Milka Crispello probiert habe, hatte ich mir nie Gedanken darüber gemacht wie wohl Pudding als Praline schmecken würde. Und auch als ich über diese neuen Sorten informiert wurde, war ich skeptisch. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich um einfache Schokoladenfüllungen handeln würde. Aber weit gefehlt!

Die Füllungen, die von einer Waffel umhüllt sind und mit Schokolade überzogen wurden, schmecken einfach einmalig. Gekochter Pudding wie zu Mutter´s Zeiten als Praline verpackt. :)

Von allen Testprobanten ließ keiner ein negatives Wort über diese Pudding-Waffel-Schoko-Kreationen verlauten und griff gerne ein zweites (oder auch drittes) mal zu.

Nur ich muss gestehen, dass mir die Waffelwand ein wenig zu dick ist. Ich bin kein Waffelfreund und habe so natürlich nichts gegen so wenig Waffel wie möglich.  Diese doch relativ dicke Waffelumhüllung ließ es kaum zu, dass sich der jeweilige Puddinggeschmack auf der Zunge ausbreiten konnte.

Dennoch landeten auch ein paar der  dieser Pralinen in meinen Mund und in Kombination mit einem schönen Latte Macchiato und einem guten Buch war es schon fast ein perfektes entspannendes Ambiente ;)

 

 

Veröffentlicht in: on Oktober 1, 2011 at 8:14 am  Hinterlasse einen Kommentar  
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Waldzoo Offenbach

Waldzoo Offenbach

 

 

Einen Samstag in den bayrischen Sommerferien haben wir genutzt um den Waldzoo in Offenbach zu besuchen.

Hierbei handelte es sich um einen kleinen, familiären und sehr schönen Zoo, der, wie der Name bereits vermuten lässt, in einem Wald liegt.

Neben herkömmlichen und „heimischen“ Tieren wie Ponys, Ziegen, Hühnern und Co., gab es auch ein paar „Exoten“ zu bewundern wie z.B. die Maras.

Neben einer großen Voilere mit Nymphensittichen gab es auch noch weitere Sittiche und Enten zu bestaunen.

Für die Kinder gab es, obwohl der Zoo recht klein ist, natürlich ein Highlight nach dem anderen. Unsere jüngste wusste gar nicht, welches Tier sie zuerst füttern wollte (gewonnen haben die Ponys ;) )

Ebenso bietet der Zoo einen Spielplatz wo die Kinder toben können. Einziges Manko, obwohl es sich um einen Waldzoo handelt, gab es so gut wie keine schattigen Plätze, insbesondere der Spielplatz war viel zu aufgeheizt und lag mitten in der brüllenden Sonne, dass sich die Kinder an den Spielgeräten nahezu verbrannt haben.

Mein persönliches Highlight dieses Zoos waren definitiv die Waschbären. Auch wenn ich mit der Haltung dieser nicjt ganz einverstanden bin, waren diese Tiere so frech und zutraulich, dass man diese ohne Probleme durch den Zaun hindurch streicheln konnte. Leider fanden diese putzigen Tieren meine Kamera und besonders das Band so toll, dass sie es immer wieder versuchten mir aus der Hand zu stibitzen. :D

Die Parkmöglichkeiten waren mehr als großzügig und kostenfrei.

Die Eintrittspreise selber waren  in Ordnung und absolut familienfreundlich. Kinder bezahlen € 2,- und Erwachsene € 2,50. Futtertüten schlagen mit € 0,50 zu Buche.

Mein Endfazit lautet:

Der Waldzoo Offenbach ist ein sympathischer kleiner Zoo, den man gerne immer wieder besucht um eine schöne Familienzeit zu genießen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut gerechtfertigt und familienfreundlich.

Veröffentlicht in: on September 1, 2011 at 4:07 pm  Kommentare (1)  
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