Titel: Die Drachen der Tinkerfarm
Autoren: Tad Williams / Deborah Beale
Seiten: 380
Verlag: Klett Cotta
Klappentext:
Eigentlich sollte es ein ganz normaler Ferienaufenthalt auf dem Land werden, aber was Tyler und Lucinda auf der geheimnisvollen Tierfarm ihres Onkels erleben übersteigt jede Vorstellungskraft.
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Fazit:
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Band einer Fantasyserie.
Anfangs vermochte mich das Buch nicht in seinen Bann zu ziehen, aber je weiter ich las, um so mehr bannte mich die Geschichte um eine “gewöhnliche” Farm, auf der es vor Fabelwesen nur so wimmelt. Nach und nach kommen die Geschwister den Geheimnissen ihres Onkels Gideon auf die Spur und begeben sich in große Gefahren.
Die Autoren schaffen es ohne Blut oder übermäßige Gewalt, alleine durch die mysteriösen Vorkommnisse und Geheimnisse Spannung aufzubauen und zu halten.
Sicher ist dieses Werk nicht mit anderen Jugendbüchern zu vergleichen, da dieses dann doch recht “harmlos” daher kommt.
Der Schreibstil selber macht einen sehr nüchteren Eindruck, was ich jetzt nicht als schlecht empfinde.
Kurz: Nach einem schwächeren Start, steigerte sich das Buch und war letztendlich ein recht großes Lesevergnügen.







